Entwicklungskonzepte und Prozessmoderation für Dörfer, Städte und Regionen

Unsere Arbeitsfelder im Rahmen der Stadt- und Regionalentwicklung sind Regionalmanagement, Stadtumbau, Dorferneuerung und ab 2012 die integrierten kommunalen Entwicklungskonzepte (IKEK).

Folgende Karte zeigt

  • unsere in der Vergangenheit durchgeführten Dorferneuerungskonzepte 
  • die von uns seit 2012 begleiteten integrierten kommunalen Entwicklungskonzepte (IKEK)
  • eine Auswahl von uns durchgeführten Projekten und Machbarkeitsstudien
  • regionale Entwicklungskonzepte, die pro regio in der Vergangenheit und aktuell durchführt

 

Durch einen Klick auf eines der Symbole in der Karte erfahren Sie nähere Details.

Bürgerschaftlich engagiert

Das Ehrenamt - in Stadt und Land

Das bürgerschaftliche Engagement wird zunehmend zu einem Standortfaktor für die Entwicklung einer Kommune. Es ist Lebenselixier für Vereine und Initiativen. Ob und wie sich die Menschen für ihren Ort oder die Sache einsetzen, welche Themen und Aufgaben sie übernehmen, kann durch geeignete Maßnahmen und Strukturen gefördert und unterstützt werden.
Mit unserem großen Erfahrungsschatz in Sachen  Strukturaufbau, evaluierende Untersuchungen, Begleitung von Gruppen und Vereinen und Veranstaltungen unterstützen wir Sie gerne dabei.

Moderation

Moderation ist eine Methode zur gemeinsamen Arbeit in kleinen oder großen Gruppen. Ziel ist, mit allen Gruppenmitgliedern einen gemeinsamen Entwicklungs- oder Veränderungsprozess zu gestalten. Moderation ist Zuhören, ist Nachfragen, ist Begleitung und ist behutsame Führung zum angestrebten Ergebnis.

Martina Rosanski moderierte den 11. Hessischen Unternehmerinnentag 2012

Moderation mit Genuss - Arbeiten. Essen. Trinken Ergebnis!

Sie wollen mit Anderen eine Strategie entwickeln, Lösungen finden, eine Entwicklung einleiten oder eine Veränderung herbeiführen? Gute Ergebnisse erzielen?

Moderation mit Genuss ist eine Methode die räumlich, atmosphärisch eine Plattform bietet, um gepaart mit einem genussvollen Essen ziel- und lösungsorientiert Entwicklungsarbeit zu gestalten.

Genuss verändert die Bereitschaft, sich offen auf Entwicklungsprozesse einzulassen.

Im Vorfeld findet eine gründliche Klärung der Situation und der Aufgabe statt, die dann die Menüfolge und die methodische Vorgehensweise bestimmt.

Eine Moderationsmethode für Menschen die ins Gespräch kommen wollen, können, müssen und dürfen.

Für Gruppen bis max. 20 Personen,

  • die in kurzer Zeit zu guten und nachhaltigen Ergebnissen kommen wollen
  • die Veränderungsprozesse in Organisationen und Strukturen wünschen
  • die Änderungen in unterschiedlichen Systemen und Zusammenhängen wollen
  • die bereit zur Veränderung sind
  • die neue und attraktive Möglichkeiten von Entwicklungsarbeit nutzen wollen

Die Dauer hängt von der Fragestellung ab, sollte aber nicht unbedingt länger als ca. 3 Stunden mit eine Pause dauern.

Lebendiger Tourismus

Eine Chance auch dort, wo man es nicht erwartet.
Auf kommunaler und regionaler Ebene gilt es, die Wertschöpfung im Allgemeinen und die tourismuswirtschaftliche Situation im Besonderen zu verbessern. Durch geschickte Verknüpfung lassen sich vorhandene Potenziale bündeln und so auf die Zielgruppen ausgerichtete Angebote schnüren. Funktionierender Tourismus bindet auch den Einzelhandel vor Ort ein und ist ein weicher Standortfaktor.

Gemeinsam mit Frank Uwe Pfuhl von Landkonzept wurde im Auftrag von Vogelsberg Consult die Konzeption und die Machbarkeit des hessischen Teilabschnittes des Lutherwegs unterstützt.

Foto Frankfurter Marktplatz, Quelle: http://www.spessart-erleben.de/content/frankfurt-main

NPOs, Vereine, Stiftungen

Aufbau von Non-Profit-Organisationen

Sich freiwillig zur Verfolgung gemeinsamer Zwecke zusammenzutun, gehört zu einem  elementaren, individuellen und sozialen Leben. Dies kann in der Trägerform eines Vereins geschehen oder aber im Rahmen einer Stiftung.

Nach der Statistik des Bundesverbandes deutscher Stiftungen im Januar 2015 gibt es deutschlandweit 20.150 (Stand 31.12.2013) rechtsfähige Stiftungen. Alleine 2013 wurden 638 neu gegründet und damit annähernd so viele wie im vorangegangenen Jahr (645).

Für Hessen weist diese Statistik 1.803 (Stand 31.12.2013) rechtsfähige Stiftungen aus von denen 2013 51 neu gegründet wurden.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt begleitete die pro regio AG folgende Gründungen von Stiftungen:

  • Bürgerstiftung Dillhausen, Mengerskirchen-Dillhausen (2008 / nicht rechtsfähige Stiftung)
  • Strahlemann Stiftung, Heppenheim (2008 / rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts)
  • Maria von Eyss Stiftung, Wiesbaden (2009 / nicht rechtsfähige Stiftung)
  • Stiftung Arbeit und Soziales, Speyer (2010 / rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts)
  • Bürgerstiftung 'Unser Karben' (Ende 2012/rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts)

Weitere Stiftungen sind in Vorbereitung.

Referenzen:

 
  • Projekt: Durchführung des Regionalmanagements für die LEADER-Region Taunus 2015-2020 (in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband Rheingau-Taunus e.V.)
    Auftraggeber: Verein Regionalentwicklung Taunus e.V.
  • Projekt: Durchführung des Regionalmanagements der LEADER-Region Darmstadt-Dieburg 2015-2020
    Auftraggeber: Standortmarketing Darmstadt-Dieburg e.V.
  • Projekt: Schulung Freiwilligenmanagement Basismodule (in Kooperation mit Ser-Ve, Karin Buchner)
    Auftraggeber: LandesEhrenamtsagentur Hessen.
  • Projekt: Vortrag und Workshop zum "Engagement im sozialen Bereich"
    Auftraggeber: Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen e.V.
     
  • Projekt: Engagiert vor Ort - Begleitung regionaler Veranstaltungen zur Geflüchtetenhilfe (in Kooperation mit dem Hessischen Städte- und Gemeindebund, dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Landkreistag)
    Auftraggeber: LandesEhrenamtsagentur Hessen.
 
Unsere aktuelle Referenzliste können Sie hier herunterladen: Download

Kontakt

pro regio AG
Kaiserstr. 61
60329 Frankfurt

 

E-Mail: info@proregio-ag.de
Telefon: 069 -981 969 70